Excel-Dateien mit Shelly Pro 3 EM: Energiedaten auswerten
Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit der DataSuite und einem Shelly Pro 3 EM Gerät einfach und effizient Energieverbrauchsdaten erfassen und auswerten können.
Das Besondere ist, dass dies Lokal auf Ihrem Windows-Computer möglich ist. Also keine Cloud, kein Linux, keine Container, keine Zauberei! Einfach selber machen, ohne Stress.
Shelly X DataSuite3
Heute zeigen wir Ihnen, wie Sie mit einem kostengünstigen Shelly-Energie-Messmodul die Energieverbräuche Ihrer Maschine oder Anlage erfassen und zur weiteren Auswertung in einer Excel-Datei speichern können.
Heute zeigen wir Ihnen, wie Sie mit einem kostengünstigen Shelly-Energie-Messmodul die Energieverbräuche Ihrer Maschine oder Anlage erfassen und zur weiteren Auswertung in einer Excel-Datei speichern können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Energiemessgerät benötigt. In diesem Beispiel wird ein Shelly Pro 3 EM verwendet, das 3 Phasen bis je 120 Ampere messen kann und für ca. 150 Euro im Handel erhältlich ist. Unsere DataSuite Software ist mit allen Shelly EM und PM Geräten kompatibel.
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Mehr InformationenShelly hinzufügen
Zuerst fügen wir das Gerät Shelly in der DataSuite Software hinzu. Wählen Sie dazu den Menüpunkt „Geräte“ und klicken Sie auf „Mehr“. Geben Sie dem neuen Shelly-Gerät einen Namen, z.B. Stanze 1 Energie. Geben Sie die IP-Adresse des Shelly-Gerätes ein. Mit dem Button „Verbindung testen“ wird das Gerät getestet. Drücken Sie nun „Speichern“.
Warten Sie kurz, bis die Verbindung hergestellt ist. Jetzt können Sie Detailinformationen erhalten, wenn Sie mit dem Mauszeiger über das Gerät fahren.
Trigger anlegen
Im nächsten Schritt fügen wir dem Trigger-Menü einen weiteren Trigger hinzu. Wir haben bereits einige Vorlagen für typische Anwendungsfälle für Sie hinterlegt. Geben Sie im Suchfeld „Energie“ ein, es erscheint die Vorlage „Energiedaten erfassen“. Geben Sie dem Trigger einen Namen, z.B. „Stanze 1 Energiedaten“.
Der Trigger ist nun angelegt und kann bei Bedarf bearbeitet werden. Das Abfrageintervall ist standardmäßig auf 1 Minute eingestellt.
Ebenso sind bereits einige Messgrößen Spalten zugeordnet. Sie können alle Einträge löschen oder bearbeiten. Ebenso können weitere Zuordnungen durch Drücken des „Plus“ Buttons hinzugefügt werden. Mit dem var+ Button kann dann die entsprechende Variable der Excel-Spalte zugeordnet werden.
Hier können Sie nun auch weitere Daten in die Excel-Tabelle einfließen lassen, z.B. Stückzahlen oder Maschineneinstellungen. Dies ermöglicht später eine kombinierte Auswertung aller Daten.
Möglichkeiten mit Excel
Sind genügend Daten gesammelt, geht es an die Auswertung. Excel bietet dafür flexible Möglichkeiten. Ich zeige Ihnen nun, wie Sie Formeln und Diagramme in Excel einsetzen können, um Ihre Energieverbrauchsdaten effizient zu analysieren.
In der Beispielkonfiguration ist die Excel-Datei mit unseren Daten auf dem Desktop abgelegt. Sie können den Speicherort und den Dateinamen unter dem Menüpunkt Excel-Dateien jederzeit Ihren Bedürfnissen anpassen.
Wenn wir uns nun die erzeugte Datei ansehen, sehen wir alle Daten, die wir bis jetzt gesammelt haben. Sie können nun eine Auswertung mit Formeln und Diagrammen durchführen.
Anschließend können Sie diese Daten als Vorlage in der DataSuite speichern, sodass jede neu erzeugte Datei bereits die Auswertung enthält.
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