Die DataSuite unterstützte Datenbanken sind entscheidend für die dauerhafte Speicherung und Auswertung von Produktionsdaten. Mit einer passenden Datenbankanbindung lassen sich Maschinendaten strukturiert ablegen und für Berichte, Analysen oder ERP-/MES-Systeme nutzen. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Datenbanken die DataSuite unterstützt und warum diese Integration wichtig ist.
Welche DataSuite unterstützte Datenbanken gibt es? #
Die DataSuite unterstützte Datenbanken umfassen folgende Systeme:
- Microsoft SQL Server (MSSQL)
Ab Version 2012 oder höher - MySQL
Ab Version 5 - MariaDB
Ab Version 10.2 - PostgreSQL
Ab Version 9.6
Diese Datenbanksysteme bieten die Grundlage für eine stabile und performante Speicherung von Daten, die durch die DataSuite gesammelt werden.
Hinweise zur Datenbankanbindung in der DataSuite #
- Die DataSuite verbindet sich ausschließlich mit bestehenden Datenbanken.
- Es ist nicht möglich, innerhalb der DataSuite neue Datenbanken, Tabellen oder Views zu erstellen.
- Für Lese- und Schreibzugriffe sind passende Benutzerrechte erforderlich.
- Die richtige Netzwerk- und Firewall-Konfiguration ist notwendig, um eine stabile Verbindung sicherzustellen.
Warum Datenbanken wichtig sind #
Die DataSuite kann Daten auch in Excel-Dateien schreiben. Für kleine Anwendungen ist das ausreichend.
Bei größerem Datenvolumen entstehen jedoch Probleme:
- Excel-Dateien werden sehr groß und schwer zu handhaben
- Performance sinkt beim Öffnen und Bearbeiten
- Keine zentrale Verwaltung oder paralleler Zugriff
Eine Datenbank bietet dagegen:
- Dauerhafte Speicherung auch großer Datenmengen
- Schnelle Abfragen für Auswertungen
- Integration in MES- oder ERP-Systeme
Best Practice-Tipp #
Falls noch keine Datenbank vorhanden ist, empfiehlt sich die Einrichtung einer zentralen SQL-Datenbank, z. B. Microsoft SQL Server Express für kleinere Szenarien.
Unterstützung bei der Einrichtung gewünscht?
Unser Team übernimmt die Installation und Konfiguration der Datenbank als Dienstleistung. Kontaktieren Sie uns gerne.